Kategorie:Tauchen
Aus Deutsch ohne u
Wie das halt immer so passiert. Im Urlaub kommt man auf die wildesten Gedanken. So hat zum Beispiel auch die Geschichte mit dem Tauchen angefangen. Im Jahre 2004 haben wir uns das erste Mal zu einen Schnuppertauchgang angemeldet. Alles etwas stolperhaft, aber letztendlich habe ich dann doch Blut geleckt, denn darauf ging das Schnorcheln so richtig los.
Marco hat sich eine Unterwasser-Tasche von Aquapack gekauft, in die die Minolta X20 rein passt. Angeblich wasserdicht bis 20 Meter. Getestet allerdings nur beim Schnorcheln. Aber da kann man ja schon sooo viele interessante Sachen sehen. Das Aquapack hat allerdings den Nachteil, dass es das Bild verzerrt, wenn zufälligerweise eine Welle im Kunststoff vor der Linse ist...
2005 habe ich dann prompt den nächsten Schnuppertauchgang aufs Parkett gelegt, weil ich mich dann doch nicht so recht dazu entschließen konnte, einen Tauchschein zu machen. Die Belohnung war dann, dass ich mit meinem Tauchlehrer alleine runter gegangen bin, und dann war alles besiegelt.
Daher ging es dann 2006 so richtig los. Seit dem darf ich den Padi Open Water Diver mein Eigen nennen. Die vier Freiwasser-Tauchgänge waren schon seeehr imposant! Und da ich die Dichtigkeit des Aquapack nicht testen wollte, habe ich kurzerhand eine wiederverwendbare Analog-Kamera vom Decathlon für 10 EUR erstanden. Immerhin bis 40 Meter wasserdicht! Leider sind die Bilder nicht sooo prickelnd.
Die Steigerung ist dann die Optio W20 von Pentax. Immerhin bis 3 Meter Wasserdicht. Nicht wirklich zum Schwimmen geeignet, aber auf jeden Fall Strand- und Meer-tauglich. Und die Bilder werden 1a!!! Keine Sorge mehr um die Kamera, wenn sie im Sand liegt oder mit Wasser in Berührung kommt.
Deluxe wird es, wenn dann das originale Gehäuse WP-DC1 für die Canon S80 ins Spiel kommt. Danke, lieber Weihnachtsmann. Professinelle Unterwassergehäuse kosten immer genau so viel oder mehr, wie die Kamera, die sie umhüllen. So auch dieses Gehäuse. Aber es lohnt sich! Ich bereue nichts! 40 Meter Wasserdicht und sooo geniale Bilder!!!
Aber seht selbst...
2010
27. Tauchgang -- Farallo
Der Farallo ist immer wieder ein Gedicht! Gerade wenn man ihn ein Jahr lang nicht gesehen hat, lohnt sich ein Besuch immer wieder! Dieses Mal gibt es stolze 3 Oktopusse, die sich dort verkrümelt haben. Außerdem, ganz selten, eine Muräne, die mal nicht in ihrer Höhle hockt und raus guckt.
26. Tauchgang -- Cabo del Freu
Also ich war ja bereits bei meinem 19. Tauchgang am Cabo del Freu aber dass es dort neben dem Tor auch noch einen Tresor gibt, ist mir beim ersten Male vollkommen entgangen! Ferner gab es noch zwei (!) XXL-Goldbrassen von geschätzten 80cm. Allerdings war es verdammt kalt dort unten *brrr*
Als kleines Highlight gab es dieses mal auch noch auf halber Strecke ein Auftauchen in einer Höhle mit einem Blick gen Himmel, bevor es dann ein weiteres Mal wieder auf ca. 10m hinunter ging...
2008
25. Tauchgang - Sa Mula
Tauchen im Oktober! Wer hätte das gedacht!
Sa Mula liegt mitten in der Bucht Cala Agulla bei Cala Ratjada. Unsere beiden Tauch-Guides haben zur genauen Lokalisierung auch einen GPS-Empfänger mit gehabt. Man ankert gut 200m von der Steilküste mitten im Wasser und geht dann einfach runter. Dort erwartet einem ein kleiner Berg unter Wasser mit vielen kleinen und größeren Schluchten, durch die man hindurch tauchen kann und ein paar kleinen und größeren Bögen, die ebenfalls zum durchschwimmen einladen...
Absolutes Highlight ist jedoch die Statue, die sich zu Anfang bei 32m befindet! Ist schon irgendwie gruselig, der Anblick...
Temperaturmäßig liegt das Meer zur Zeit bei etwa 23-24°C. Also noch recht warm. Dennoch könnte es für meinen Geschmack etwas wärmer sein. Beim nächsten Tauchgang muss auf jeden Fall noch ein Shorty und dann auch etwas mehr Blei her!
24. Tauchgang - Farallo
Mein 24. Tauchgang führt mich wieder zum Farallo, der ja immer spannend ist! Und es gibt auch wieder eine Menge zu sehen: Neben der Muräne und dem Einsiedlerkrebs noch zig Barracudas und ein Drachenköpchen... Bei einem guide mit Zeigestock kein Wunder, dass wir so feine Sachen finden ;o)
Das erste Bild ist übrigens purer Zufall gewesen, weil die Kamera in der Tasche vom Tarier-Jacket los gegangen ist.
23. Tauchgang - La Catedral
Ich bin mal wieder unter Wasser gegangen. Tauchort heute: La Catedral. Eine wirklich sehr große Höhle nördlich der Bucht von Cala Agulla. Die See ist ruhig, von daher können wir auch etwas weiter fahren, als bis zum Farallo...
Zu sehen gibt es eine Menge. 3 Muränen. Davon eine im XXL-Rotes-Meer-Format. Ich wusste gar nicht, dass die im Mittelmeer auch so groß werden. Ferner noch ein paar kleinere Fischchen. Ein paar Garnelen hätte ich mir in der Höhle schon erhofft, aber leider haben die sich verzogen :(
Bemerkenswert ist an dieser Stelle noch der Taucher mit Trockenanzug und Rebreather. Also einer, der die Atemluft recycelt und keine Blasen beim Ausatmen verursacht. Schaut schon sehr spannend aus, so was...
22. Tauchgang - Farallo - Tauchen in Spanien, Cala Ratjada
Tachen am Farallo. Leider ist es sehr stürmisch. Deswegen auch der Klassiker in Cala Ratjada. Aber selbst in dieser überwiegend ruhigen Ecke ist es unter Wasser sehr turbulent! Von daher ist die Ausbeute auch sehr spartanisch: Nur 2 Muränen und halt Kleinvieh.
Einen Taucher von uns hat es wegen des Wetters auch glatt zerlegt: Er ist gar nicht erst ins Wasser gegangen und hat die Fische lieber von oben gefüttert ;)
21. Tauchgang - Cala Gat
Rakki, Carsten und ich wollen Tauchen gehen. Die beiden sind (die eine mehr, der andere weniger) heiß drauf, mal die fast unendlichen Weiten der Unterwasserwelt kennen zu lernen! Also gehen die Beiden auf Schnuppertauchgang und ich begleite beide zu dokumentarischen Zwecken ;o)
Kurz, wir haben echt einen sehr guten Tauchgang hinter uns gebracht und verdammt viel gesehen: Ein Rochen direkt am Stand nach dem eintauchen, ein Oktopus, der sich unter einem Stein versteckt hatte und wirklich viele Knurrhähne (der mit den blauen Flügeln) sind nur ein paar der Dinge, die uns dort unten begegnen. Nur leider schade, dass Carsten seine Flasche schon nach 45 Minuten leer gesaugt hat. Er muss uns leider frühzeitig verlassen :o(
2007
20. Tauchgang - Farallo
Der Abschluss der Mallorca-Tauchgänge bildet der Farallo! Durchaus ein gebührender Abschluss, wie ich finde. Der Oktopus wollte jedoch wieder nicht. Und das, obwohl wir uns echt Mühe gegeben haben, ihn dort heraus zu locken. Okay, statt dessen haben wir dann einfach ganz viele andere bunte Fische angelockt, deren Namen ich leider nicht kenne, die aber hübsch ausschauen. Ferner schwimmt uns noch ein Barracuda und ein Drachenköpfchen vor die Linse...
Wir sagen: Tschööö Farallo!
19. Tauchgang - Cabo del Freu
Es geht hoch hinaus, würde man normalerweise sagen. Das Gegenteil ist der Fall: Ganze 35 Meter nach unten. Dreieinhalbfacher Umgebungsdruck. Bis man endlich dort ist, muss man sich durch zwei Sperrschichten hindurch kämpfen. Mit anderen Worten: Es ist maifrisch dort unten.
Aber Cool! Echt viel zu sehen! Langusten, Kurzgusten, ein Drachenkopf, Muränen und, damit es nicht zu langweilig wird, ein Fußball-Tor! Schade, dass keiner einen Ball mit dabei hatte...
18. Tauchgang - Canyamel
Eigentlich sollte es ja zum Cabo del Freu gehen. Leider sind die Windverhältnisse gegen uns, weswegen wir auf die im Lee liegende Westseite wechseln müssen. Vormittags war ja schon der Farallo dran. Von daher muss etwas anderes her.
Canyamel. Es war noch keiner dort. Weder die Guides noch ein anderer Taucher. Und es wird auch keiner je wieder hin fahren. Dort ist absolut nichts los! Nach 63 Minuten wurde der Tauchgang abgebrochen -- mein Buddy und ich hatten noch gut 80 bar in der Flasche *grumpf*
17. Tauchgang - Farallo
Der Farallo ist ja nun der Klassiker in Cala Ratjada. Aber es ist dort wirklich genial!!! Von daher immer einen Tauchgang wert! Der Herr Oktopus war zwar im Hause, ließ sich jedoch nicht dazu bewegen, seine Höhle zu verlassen. Von daher bleibt es bei den Sichtungen bei einem Schwarm Barracudas und einer kleinen Muräne.
16. Tauchgang - Es Cavall
Das Foto mit der Klimmzug-Stange. Und wie einfach das unter Wasser geht!!! Es Cavall zeichnet sich dadurch aus, dass man dort in etwa 19 Metern tiefe in eine Höhle hinein tauchen kann. Man schwimmt etwa 15 Meter geradeaus. Danach geht es dann senkrecht nach oben und kommt in etwa 8 Meter tiefe wieder ins freie Wasser. Echt empfehlenswert!!!
Zu gucken gibt es die klassischen Nacht-Tiere wie Schnecken und Würmer. Und natürlich jede Menge Garnelen, die sich in den Löchern in den Wänden verstecken und deren Knopfaugen so schön aufleuchten, wenn sie ins Rampenlicht geraten.
15. Tauchgang - Sa Pedra den Pons
Also rein objektiv hat es an der Sicherheit nicht gemangelt: Der zweite Guide schwebt ständig über einen her. Spart ja auch Luft! Also dreht man sich kurz auf den Rücken -- macht man ohnehin viel zu selten, finde ich -- und schießt ein Bild nach oben!
Zu sehen gibt es neben ein paar Zackenbarschen noch eine kleine Muräne und einen schnuckeligen Seestern.
14. Tauchgang - Erg Eshter
Also des Nachts sind ja komplett andere Tiere unterwegs, als Tags über. Wobei diese Würmer schon sehr ekelig sind. Da werden bei mir gleich Assoziationen von Alien oder so etwas wach. Außerdem muss man dann doch etwas mehr aufpassen, da man zum einen weniger sieht, als bei Licht und außerdem sind dann noch so gefährliche Tierchen wie Feuerfische unterwegs!
Was man beim Nachttauchen auf jeden Fall einmal tun sollte ist das Licht ausschalten und dann in absoluter Dunkelheit mal mit der Hand unter Wasser wedeln! Das aktiviert nämlich fluoreszierendes Plankton und man sieht viele kleine Lichtpunkte unter Wasser!
13. Tauchgang - Carlos Corner
Wrack-Tauchen. Zumindest Wrack-Tauchen-Light. In den 50er Jahren ist in Carlos' Ecke ein Militär-Boot gesunken. Einfach so gesunken sein kann es nicht, denn es ist als Boot als solchen kaum noch erkennbar. Außerdem liegt es mit einer Tiefe von 5-7 Metern auch verdammt flach, was zur Folge hat, dass man dort nicht alleine ist. Alleine ist man ja bei den meisten schönen Tauchplätzen nicht. Aber hier im Flachwasser gibt es Schnorchler. Und die sind nervig! Als Taucher bekommt man ja als allererstes eingebläut, dass egal, was man tut, man soll es langsam tun. Die Schnorchler sind nun das genaue Gegenteil davon. Wie ein Schwarm nervöser Mücken sind sie um einen herum...
Das ist dann auch der Grund, warum dieser Tauchplatz außer dem Wrack nicht so wahnsinnig viel zu bieten hat: Die Schnorchler haben bereits alles abgegrast: Korallen sind zertreten und zerstört. Fische verjagt. Ständig wird Sediment aufgewirbelt...
12. Tauchgang - Godda Abu Ramada
Leider habe ich die Kamera an dem Tag im Hotel vergessen :o(
11. Tauchgang - Erg Abu Ramada
Leider habe ich die Kamera an dem Tag im Hotel vergessen...
10. Tauchgang - Faltulea
Das Imposante an Faltulea ist zweifelsohne der Pool. Rings herum ist es eta 10-12 Meter tief. Über einen kleinen Zugang in 3 Metern Tiefe geht es jedoch zu einem Pool mit nur 4-5 Metern tiefe. Gutes Tarieren ist hier also gefragt. Hier hat man sehr schön das Sonnenlicht auf dem weißen Meeressand beobachten! Nachteil dieser Attraktion ist allerdings, dass es in diesem Pool relativ voll ist...
9. Tauchgang - Cannel
Mein Gott, wieso sagt mir eigentlich keiner, dass die Taucherbrille, die man mir dort aufgeschwatzt hat, so scheiße aussieht!!!
Das besondere an dem Tauchplatz Cannel ist zweifelsohne ein wirklich imposanter Korallengarten!!! Mitunter scheint die Sonne sogar in das flache Wasser, so dass man geniale Farbspiele zu Gesicht bekommt!
Neben diversen Jasminfischen und einem ganzen Makrelenschwarm hat sich auch eine ganze Familie von Clownfischen ein Stelldichein gegeben. Der kleinste Stammhalter war nur einen Zentimeter groß...
8. Tauchgang - Disha
Die Muräne. Angeblich für den Menschen ja nicht gefährlich. Aber in jedem Falle flößen sie einem mächtig viel Respekt ein! Das Foto hat dann auch Atie gemacht... Da erkennt man dann auch gut die Abschattung durch das Obektiv. Die Diffusorscheibe habe ich nämlich praktischerweise nicht dabei gehabt... Diese gestreifte Schnecke schaut auf dem Foto zwar gigantisch aus, ist in Realität aber nur so groß, wie ein kleiner Finger!
Und dann ist da noch der Flügelrossfisch (zweites Bild). Als Rotes-Meer-Neuling ist man ja ehr fasziniert von bunten und großen Fischen. Der Flügelrossfisch ist nun das genaue Gegenteil davon: Klein und sandfarben. Außerdem ist er irgendwie kein Fisch, sondern bewegt sich auf winzigen Füßen über den Sand und schaut aus wie ein kleiner Dinosaurier. Jedenfalls haben diese beiden kleinen Fische eine Menge Aufsehen unter den alt eingesessenen Tauchern hervorgerufen. Atie hat mit immer wieder angedeutet, dass ich diese poussierlichen Tierchen aus allen Richtungen zu fotografieren habe...
7. Tauchgang - Abu Muchadi
Der Feuerfisch ist ja von amtlicher Natur! Und keine fünf Minuten später kommt dann auch noch der Steinfisch vorbei. Da hat man ja schon am zweiten Tauchtag die gefährlichsten Fische abgehakt. Da fällt dann die rote Anemone mit den dazugehöriten Fischen kaum noch auf. Wobei, man muss ja sagen, dass dise Clownfische, so toll sie auch aussehen und so süß sie im Kinofilm dargestellt werden... Diese Fische sind definitiv aggressiv! Kaum, dass man sie sich nähert, gehen sie sofort in Angriffstellung. Das macht das Fotografieren etwas schwer, denn von vorne sieht man sie Streifen nicht so gut. Und dann fangen die auch an, an den Fingern rum zu picken! Gott sei dank tun sie einem ja nichts, aber wehe dem, sie wäre giftig...
6. Tauchgang - Erroug Talara
Nach meinem ersten Tauchgang im roten Meer bin ich erst mal total paralysiert und daher gibt es vom zweiten Tauchgang nicht ganz so viele Bilder ;o) Nichts desto trotz ist die "Ausbeute" an Sichtungen mit Feuerfischen, Blaupunkt-Rochen, Korallen, Clown- und Kugelfischen genau so umfangreich.
5. Tauchgang - Erroug
Und dann geht es runter. In eine neue Welt. Um es mit einem Wort zu sagen: Fas-zi-nie-rend!!! Zu sehen gibt es unter anderem einen Octopus! Ein einfach geniales Tier! Es kann sowohl seine Form als auch die Farbe verändern. Hoch intelligent!!! Dann natürlich der blau gepunktete Rochen. Von denen scheint es ohnehin relativ viele zu geben. Der Kugelfisch war auch mit von der Partie. Und natürlich unzählige Schwärme von bunten Fischen...
2006
4. Tauchgang - Farallo
Der Farallo. Auch der Käse genannt. Den allgemeinen Beurteilungen der Dive-Instructors nach ist der löchrige Felsen wohl das attraktivste Tauchgebiet in Cala Rattata.
12 Mann in einem Boot. Und sooo schöner Fahrtwind da draußen. Dauert aber leider nur 2 Minuten. Tja, und dann gehts runter. Zunächst auf 9 Meter. Danach verschwindet man in den tausen Löchern des Farallo, der nicht umsonst "Der Käse" heißt und geht runter bis auf 25 Meter. Da verliert man leicht die Orientierung, aber dafür hat man ja den Führer dabei ;o) Und es gibt ja sooo viel zu gucken! Am geilsten finde ich ja diese kleinen neon-blauen Fischchen. Leider lassen die sich so schwer fotografieren...
3. Tauchgang - Cala Literas
Und dann gehts auch schon tiefer! Merkt man gleich an der Farbe... Das erste Bild ist ja beim Schnorcheln in 30cm tiefe. Und dann gehts weiter runter. Cala Literas. Zusammen mit meinem Tauchlehrer (bei PADI heißt das Dive Instructor) Hartmut und Christian gehts bis auf 13 Meter runter. Die Cala Literas ist wirklich genial. Glaubt man gar nicht, dass man dort in der Ecke schon so schöne Arkaden hat... Besonders erwähnenswert dürfte wohl der riiieeesige Zackenbarsch gewesen sein. Leider hat er sich dann in einer Höhle versteckt und ist nicht mehr raus gekommen.
Die kleine unscheinbare Cala Lliteras hat es wirklich in sich!!! Neben diversen Bögen und Tunnel, die zum durchschwimmen einladen ist auch die Fauna nicht zu verachten! Die 40cm lange Dorade ließ sich jedoch leider nicht zum Foto überreden...
Leider ist es dort allerdings auch etwas voll, da man dort halt direkt und ohne Boot abtauchen kann.
2005
Schnuppertauchen
Tauchen. Eigentlich wollte ich ja... Aber irgendwie will man sich ja auch im Urlaub nicht festnageln, und 4 Tage lang irgend welche Regeln und was weiß ich noch alles büffeln. Von daher wurde das in diesem Jahr mit dem Tauch-Kurs auch nichts. Aber fürs nächste Jahr gelobe ich nun wirklich Besserung!!!
Also blieb es wieder beim Schnupper-Tauchen. Diesmal aber nicht in einer 4er Gruppe, sondern wirklich ganz individuell und alleine mit eigenem Tauch-Lehrer: Egil. Seines Zeichens Schwede. Multitalentiert, was Sprachen angeht und Berufs-Taucher mit und ohne Gerät.
Da ich nun dieses Mal alleine war (Marco hat sich im Nachhinein mächtig geärgert, da er uns nur von oben begleitet hat) konnten wir auch viel mehr sehen! So zum Beispiel den See-Stern. Der war wirklich so rot! Abpflücken, auf die Hand legen und schon saugt er sich fest, und will nicht mehr weg ;o)
Oder aber der See-Igel. Nicht rein treten. Aber vorsichtig auf die Hand gesetzt tut er gar nichts. Leicht andrücken, 5 Sekunden warten und dann ist auch er angedockt. Dabei kann man sogar zuschauen, wie die Tentakeln sich an der Hand festsaugen.
Beim Oktopus war dann leider der Film voll. Diesmal gab's nämlich eine richtige Unterwasser-15-Meter-Wegwerf-Kamera. Der Oktopus ließ sich leider auch nicht bewegen, aus seiner Höhle heraus zu kommen, denn Egil erklärte mir hinterher, dass Tags zuvor Touristen den Oktopus mit einem Stock geärgert haben. Daher schauten immer nur mal zwei Stiel-Augen aus der Höhle heraus...
Tauchcenter
Tauchcenter Jasmin
Das Tauchcenter Jasmin in Hurghada halte ich für ein sehr verlässliches und und vertrauenswürdiges Center. Man fühlt sich dort sofort wohl und in professionellen Händen. Die Anweisungen sind immer klar und eindeutig. Das Equipment ist sehr gepflegt und technisch stets einwandfrei!
Tauchcenter Mero
Meiner bescheidenen Meinung nach geht dieses Tauchcenter gar nicht.
Das fängt schon bei der kognitiven Dissonanz mit dem Chef an und hört bei den Abrechnungstaktiken des Laden noch lange nicht auf...
Tauchcenter Octopus
Das Tauchcenter Oktopus liegt in Port de Sóller im Norden von Mallorca. Der Laden und die Ausrüstung machen einen einen ordentlichen und gepflegten Eindruck. Nachteilig ist die doch etwas umständliche Verladeaktion des ganzen Equipments auf das Boot und vor allem dass man sich dann auf der Kaimauer umziehen muss.
Beim Tauchen selber fühlt man sich immer sicher und die Guides geben klare Anweisungen und sind immer in der Nähe und haben alles im Blick.
Der Wermutstropfen bei dieser Tauchbasis ist aber die Sprache: Man spricht englisch! Nun würde ich mein Englisch als "verhandlungssicher", also sehr gut, einstufen. Nichts desto trotz geht es beim Tauchen um sicherheitsrelevante und überlebenswichtige Dinge. Und da habe ich mit einer anderen Sprache als deutsch einfach ein mulmiges Gefühl im Bauch...
Tauchcenter Skualo
Die PADI-Tauchschule Skualo ist eine von zwei Tauchschulen in Cala Ratjada. Sie ist direkt am Hafen gelegen und somit sehr zentral und gut erreichbar. Man fühlt sich dort sofort gut aufgehoben und die Guides sind immer auf die Sicherheit der Teilnehmer bedacht. Das Equipment ist technisch in einem einwandfreien Zustand und macht einen gepflegten Eindruck. Die Auswahl an Tauchplätzen ist reichlich und wer nicht tauchen mag, der kann dort auch andere Wasser-Aktivitäten buchen!
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